Thema Kampfhunde1

Kampfhunde- wo liegt das Problem?
Überall werden heftige Diskussionen abgehalten wie man die Kampfhundeproblematik in den Griff bekommt. Über Ausrottung einer Spezies oder verschiedener Hunderassen wird gesprochen, ja sogar entschieden.
Kampfmenschen machen Kampfhunde!!!
Wenn man eine 100%ige Erfolgsgarantie anstrebt, dann müßte man das Problem an der Wurzel anpacken- beim Verursacher aller Dinge- dem Menschen. Würde man den Menschen---" einschläfern- ausrotten" - dann...
Dann gebe es keine Mörder, keine Frauen- u. Kinderschänder, keine Verbrecher jeglicher Art- auch keine Hunde die man zu Kampfmaschinen gemacht hat!!!
Verordnungen, die schon seit Jahren bestehen- sind nicht schlecht, - man müßte diese nur durchsetzen !!!
Wir brauchen keine Rasseliste, wir müssen nur Gut u. Böse unterscheiden
Gut: verantwortliche Hundehalter, seriöse Züchter ( siehe z. B. Satzungen und Zuchtordnung des Club für Molosser e. V. im Verband des Deutschen Hundewesen VDH )
Böse: unseriöse, teilweise kranke Hundehalter u. unkontrollierte Hinterhofvermehrer .
Folgende Punkte würden zu einer Verbesserung beitragen, müßten jedoch auch kontrolliert werden:
Alle nicht sozialisierbare , aggressive / bissige Hunde müssen getötet werden!
Sie dürfen weder in Tierheimen gehortet noch weiter vermittelt werden, da eine wiederholte Gefahr nicht auszuschließen ist. Es wurde richtig erkannt, dass wir in unserer Gesellschaft diese dulden können. Halter, die ihre Hunde aggressiv gegen Mensch und Tier machen oder / und gegen ds Tierschutzgesetzt verstoßen, müssen bestraft werden.
Desweiteren muß solchen " Menschen  Hundehalteverbot, bzw. Tierhalteverbot unter strenger Strafe verordnet werden.
Verbot der sogenannten " Schutzhundeausbildung " ausgenommen Diensthunde.
In allen Städten Leinenzwang.
Alle nicht angemeldeten Zuchtstädten müssen aufgelöst werden.
Alle, die Hunde züchten möchten, müssen beim zuständigen Veterinäramt eine Erlaubnis beantragen, Sachkenntnis ist nachzuweisen. Ein polizeiliches Führungszeugnis ist beizulegen.
Die Zuchtstätte muß von eingetragenen Zuchtwarten u./bzw. vom Veterinär überwacht werden.
Würde man diese Regeln ohne Ausnahme durchsetzen, dann wäre ein zusammenleben mit Hunden kein Problem mehr.
Ein Maulkorbzwang, der das Sozialverhalten der Hunde ohnehin verschlechtert, ist für normal sozialisierte Hunde, gleich welcher Rasse, unnötig.
Eine höhere Besteuerung nach Schema- F - der Hunde ist skandalös. Es würden die ehrlichen Hundehalter die ihren " Freund- Kamerad- Liebling- Hund" schon immer angemeldet und besteuert haben - bestraft werden! Ein Verbot oder eine höhere Versteuerung dürfen nur gezielt bei unseriösen Haltern eingesetzt werden.
Ullrich Bossert Elztal
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